der leere Posteingang
Vor ca. einem Jahr hab ich als Werbung für ein Buch zur Effizienzsteigerung der eigenen Computer-Arbeit vom Prinzip “leerer Posteingang” gelesen. Quasi als “Glustigmacher” für den Rest des Buches. Ich habs bei mir ausprobiert und bin vom positiven Effekt erschlagen, liebe Leute. Es hört sich kaum so genial an, wie es ist! Aber mal schön der Reihe nach:
Das Prinzi “leerer Posteingang”
Jedes Email ist ein ToDo. Irgend eine Aktion wird von uns verlangt. Entweder Antworten, Vergleichen, Bestätigen oder einfach nur die Information richtig ablegen. Der Posteingang dient also als ToDo-Liste, die abgearbeitet werden soll. Damit man auch sieht was man gemacht hat und was noch zu tun ist, bewegt man die erledigten Emails in die jeweiligen Ordner. Ein Email von meinem Kunden XY also in den Ordner “Kunden”, Unterordner “XY”.

Und siehe da, alle Email-ToDos sind erledigt, der Posteingang ist beruhigend leer und alle Infos sind schön geordnet und lassen sich im Handumdrehen wiederfinden. Ausprobieren lohnt sich!
am 14. Dezember 2007 um 11:22 Uhr.
kann ich nur bestätigen, diese methode ist wirklich genial. arbeite seit nun einem halben jahr nach diesem system, welches sich in unserem team wirklich bewährt hat! auch nicht zu unterschätzen sind die möglichkeiten bei ferienabwesenheit eines kollegen, da findet man als deputy bei dringlichen anfragen entsprechende mails in kürze, auch in der fremden inbox.
mails sind übersichtlich und logisch abgelegt, bei rückfragen einfach wieder zu finden und wie gesagt, am freitagabend ist der posteingang (meistens) schön leer.
am 14. Dezember 2007 um 15:00 Uhr.
Vorausgesetzt, man mag Ordnung
Ne im Ernst, klingt nach ner super idee, muss ich bei mir auch mal versuchen. Kann mir gut vorstellen dass das nen sehr positiven Effekt hat.
am 15. Dezember 2007 um 10:16 Uhr.
genau so muss es sein;-) leider gibt es immer noch kunden, die ihre todo’s telefonisch durchgeben. um einen notizblock (physisch oder virtuell) wirst du also nicht kommen…
am 15. Dezember 2007 um 11:20 Uhr.
Natürlich. aber darum gehts ja gar nicht.